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Kultur im Graben präsentiert: Elian Zeitel Duo
Elian Zeitel Duo
Die Oltner Jazzsängerin Elian Zeitel schreibt und singt ihre eigenen Lieder – auf Englisch und auf Schweizer Mundart. Im Oktober 2025 erschien ihr zweites Album „Yes, of course it hurts“ beim niederländischen Label SONNA Records.
Malerische Poesie, Einflüsse aus Jazz, Volksmusik und Pop bilden die Songstrukturen, in welchen sich die lyrische und glasklare Stimme der Sängerin entfaltet: berührend und eingängig. Kontrastierend und überraschend erklingt das Zusammenspiel mit ihrem langjährigen musikalischen Partner Lukas DeRungs, der als Pianist europaweit mit seinen musikalischen Projekten unterwegs ist.
Zeitels und DeRungs' Musizieren ist geprägt von lebendiger Spielfreude und melancholischer Tiefe. Leichtfüßig bewegen sie sich zwischen Songs und Improvisation hin und her und reizen die vielschichtigen Möglichkeiten von Klang und Rhythmus aus. Ein ebenso berührendes wie freudiges Hörerlebnis.
Line-Up:
Elian Zeitel - Gesang, Gitarre
Lukas Derungs - Klavier
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Kultur im Graben präsentiert: Evelyn & Kristina Brunner
Schwyzerörgeli, Cello, Kontrabass. Nennen die Musikerinnen Evelyn und Kristina Brunner die Instrumente, die sie spielen, verabschiedet man sich am besten gleich von sämtlichen musikalischen Vorstellungen, die man normalerweise mit diesen Instrumenten verknüpft.
Wie würden denn die Musikerinnen selbst ihre Musik beschreiben? «Wir lassen uns von Melodien, Harmonien und Rhythmen verschiedenster Stile inspirieren. Einen Plan für die Entstehung unserer Stücke gibt es nicht, ebensowenig eine bewusste Zutatenkiste. Eigentlich sind wir eine Art Verwertungsmaschine», sagen sie lachend – «eine musikalische Verwertungsmaschine mit traditionellem Background.» Ländler gehörte bei der Familie Brunner zum Alltag. Sehr früh erhielten die Schwestern ihr eigenes Schwyzerörgeli und entwickelten eine ausgeprägte Leidenschaft für traditionelle Schweizer Volksmusik. Warum Schwyzerörgeli und nicht Akkordeon? «Der Klang des Schwyzerörgeli ist unübertroffen, er ist warm, voll und dennoch transparent», erklären sie. Zudem sei gerade die Eingeschränktheit, die das Schwyzerörgeli aufgrund seines Aufbaus biete, faszinierend. Auf dem Akkordeon sei alles möglich, da gäbe es keine Ausreden, das Schwyzerörgeli hingegen setze Grenzen, aber genau darin liege die kreative Herausforderung. «Wegen dieser Grenzen stossen wir auf Dinge, auf die wir sonst nicht kommen würden. Unsere Neugier und Experimentierfreudigkeit und das Ausloten der Möglichkeiten und Grenzen unserer Instrumente – das ist der Mix, der unseren Sound ausmacht.»
Viel lieber jedoch, als sich verbal zu erklären, treten die beiden Musikerinnen auf, wechseln souverän vom Schwyzerörgeli zum Cello, zum Kontrabass und zurück und verzaubern das Publikum.
https://www.evelyn-kristina-brunner.ch/
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Austern in der Jazzkantine
Sylvan bringt auf dem Rückweg von seinem Weinberg direkt, ohne Umweg und exklusiv für die Jazzkantine ein paar Austern vom Étang de Thau mit nach Hause und öffnet sie für Euch vor der Beiz. Dazu gibts natürlich Champagner, Cremant und Pet-Nat. Oder Bier!
Reservieren kann man nicht, es gibt so lange es hat. Der Auster-Schmaus beginnt um 15'00 Uhr und endet mit der letzten geöffneten Auster, oder aber spätestens um 17'30 Uhr.
Gob Ribbons & Slowlight
Gob Ribbons
Gob Ribbons ist eine Post-/Progressive-Rock-Band aus Luzern, gegründet 2012. Nach dem Gewinn des Nachwuchswettbewerbs «Sprungfeder» veröffentlichte sie 2019 ihre Debüt-EP «Attain – Maintain». Ihre Musik verbindet bildhafte Klanglandschaften mit abrupten Dynamikwechseln und Einflüssen aus Post Metal, Prog Rock und Dark Wave. Für das Konzeptalbum «Imparted» erhielt die Band den Kultur-Förderpreis der Gemeinde Horw – nun wollen sie ihre neuen Stücke live präsentieren.
https://gobribbons.ch/
Slowlight
Slowlight verflechten Instrumentalmusik mit elektronischen Elementen zu sphärischem Sound. In ihrer Musik wachsen Klangflächen ineinander wie Nebelschwaden, die vor der Nacht aus den Bergen zu Tale drängen. Zwischen melancholischen Inseln schweben dir federleichte, aufmunternde Melodien entgegen. Hochemotional. Slowlight, das sind drei Visionen eines gemeinsamen musikalischen Universums: Gitarre/Synths, Drums und Bass kochen ein fein gewürztes Süppchen ohne das du nie wieder eine Nacht wirst im Freien verbringen wollen.
https://www.slowlightband.com
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Vocal Night Musikschule Stadt Luzern
SchülerInnenkonzert der Musikschule Luzern
GesangsschülerInnen von Carmela Sager und KlavierschülerInnen von Tommaso Carlini präsentieren ihr Können.
https://www.musikschuleluzern.ch
Konzert: 18:00 Uhr
Eintritt: Kollekte
clapappella: Bodymusic
clapappella
«s’volle Läbe!»
clapappella hat im Herbst 2025 mit ihrer Show «s’volle Läbe» begeistert. Nun kommen sie wieder! Sie performen einzigartige Body Music mit mehrstimmigen Songs, a cappella gesungen und bodyperkussiv bewegend performt. Ein zweiteiliges Groove-Abenteuer von Folk bis Pop für Auge und Ohr.
Doors: 19.30 Uhr
Eintritt: 30.-
Anger Mgmt. & Baffo d'Oro
Anger Mgmt.
Sind es die Zeiten, die Kunst und Kultur wieder zu wütenden Aussagen treiben? Zumindest gibt es wieder Bands, die etwas sagen wollen. Die Inhalte für genauso wertvoll ansehen, wie die Musik. Bands, die sich positionieren, die unruhig auf der Stelle treten und politisch aktiv sind. Die aber auch musikalisch gegen den Strom schwingen, die sich Emotion statt Perfektion auf die Fahne schreiben, Singles und Songs raushauen, als ob es kein Morgen gibt… und wer schon Begriffe wie Anger im Namen und Energy im Albumtitel hat, meint es ernst.
ANGER MGMT. der Bandname ist Programm. Hier wird Musik als Ventil genutzt, um Wut in etwas Kreatives umzuwandeln. Zeitgemäß, hart, ruppig mit Kanten und doch eingängig mit einem leicht melancholischen Wave-Schatten überzogen. Postpunk, Punk, Grunge, Garagerock… Ein explosives Gemisch mit viel Punkrock-DNA.
Flirrenden Post-Punk-Gitarren und ballernde Blastbeats untermauern eingängige Hooklines. Texte, die in ihrer Ehrlichkeit erdrücken und eine raue Stimme, die an die Independent Bands der 90er erinnert.
https://www.instagram.com/angermgmtdot/
Baffo d'Oro
Baffo d’Oro aus Bern spielen Garage‑, Post-Punk mit offenen Ohren für Indie-Sounds. Ihre Musik ist roh und direkt – beeinflusst von Bands aus den 70er und 80ern wie The Stooges, Joy Division oder Fugazi, aber auch von neueren Bands wie Idles, The Chats oder den Viagra Boys. Dies verleiht ihrem Sound eine zeitgemässe Frische. Dabei trifft die Musik in ihren Texten auf einen kritischen und humorvollen Blick auf die Gesellschaft und die Absurditäten des Lebens. Zusammen ist das dann mal laut, mal nachdenklich, immer authentisch.
https://www.instagram.com/baffodoro_bern/
Doors: 20:00
Eintritt: 25.- / 15.-
MISS C-LINE
MISS C-LINE (Basel) ist eine alternative Neo-Soul-Künstlerin, Multiinstrumentalistin, Sängerin, Produzentin und Rapperin. Mit Wurzeln in der europäischen Klassik verbindet sie Soul, Groove, Hip-Hop, Jazz und klassische Elemente zu einem einzigartigen, genreübergreifenden Sound. Seit ihren gefeierten Releases „Mellow Hearts“ (2025) und „MISS C-LINE & The Rabidz“ (2023) läuft ihre Musik auf internationalen Sendern wie BBC6, JazzFM, FIP und KCRW. Live überzeugt sie mit über 200 Shows, darunter Supports für Julius Rodriguez, ONYX und Reverie, sowie internationalen Auftritten in Afrika und Europa. Als „Standout Act“ beim SRF Bounce Cypher und Kollaborationen mit u.a. Casey Benjamin, KT Gorique und Nik Bärtsch zählt MISS C-LINE zu den spannendsten Stimmen der aktuellen Schweizer Szene.
https://linktr.ee/misscline
Doors: 20:30 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Marina Fages & corokia
Marina Fages
Marina Fages aus Buenos Aires verbinden Punkrock mit experimentellen Klängen, südamerikanischem Folk und atmosphärischen Soundlandschaften. Als eine der innovativsten Stimmen Argentiniens wurde ihr Album „El Mundo Pequeño“ (2023) von Rolling Stone zu den besten des Jahres gewählt. Mit dem neuen Album „ATALAYA AVALANCHA“ (2026) tourt die Band durch Europa, Lateinamerika und die USA. Marina Fages sind zentrale Figuren der argentinischen Indie-Szene, engagieren sich für kreative Freiheit und Gendergerechtigkeit und stehen für intensive, genreübergreifende Live-Erlebnisse.
https://www.instagram.com/marinafages
corokia
corokia aus Zürich liefert ungeschönten Sound zwischen Alternative Rock und Grunge.
Zigzagartig und bizarr – inspiriert von der gleichnamigen Pflanze. Aus verzerrten Klängen und treibenden Grooves weben sie Songs, die sich zwischen düsteren Abgründen und tanzbaren Melodien bewegen. Ihren grössten Gig feierten sie an der Simia Sapiens Plattentaufe im KIFF. Im Frühling 2026 erscheint die erste EP, neue Songs sind in Arbeit.
https://www.instagram.com/corokiaaa/
Doors: 20:30 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Irish Night mit Táin
„Táin“ bedeutet in Gälisch „Überfall“. Und ein bisschen wie ein Überfall fühlen sich die Konzerte von ihnen auch an. Im positiven Sinne.
Ohne viele Worte zu verlieren, tauchen sie mit viel Energie und Virtuositat in die Welt der irischen und schottischen Tunes ein, die das Publikum sofort in ihren Bann ziehen. Diese Melodien, die oftmals seit vielen Generationen überliefert wurden, haben etwas Magisches.
Kaum eine andere Musikrichtung lockt ein so breites Publikum an. Die Melodien klingen nach Lebensfreude und Leichtigkeit. Ab und zu gewürzt mit einer wohltuenden Prise Sehnsucht und Melancholie. Sie tragen die Weite in sich, die wir auf Klippen stehend geniessen. Und lassen uns die Kraft stürmischer Meerwinde und der wilden Natur der Highlands spüren. Táin formiert sich aus 4 Musiker*innen, die seit vielen Jahren für Folkmusik brennen und sie bereits in unterschiedlichen Formationen klingen liessen. Thom Freiburghaus und Louise Gillman spielen mit verschiedenen Dudelsäcken, Flöten und Violine diese zauberhaften Melodien mit viel Leidenschaft und Finesse, Mirjam Gosteli würzt sie mit feuriger Perkussion und Silas Bitterli umrahmt sie mit kraftvoller Gitarre und ab und zu singt er mit seiner einmaligen Stimme einen Song. Lieder über Seefahrer, gebrochene Herzen und wilden Thymian.
Es ist ein musikalischer Überfall der ganz besonderen Art. Einer, der glückselig macht und zum Tanzen verführt.
Und die Lust schürt, sofort ein Bahnticket in den Norden zu kaufen. Oder das nächste Konzert zu besuchen, das einen dort hin katapultiert.
Doors: 20:00
Eintritt: 25.- / 15.-
Kultur im Graben präsentiert: New Balkan Folk
New Balkan Folk
New Balkan Folk steht für zeitgenössische Tradition mit Weitblick: Musik, die aus südosteuropäischen Wurzeln wächst und doch unverkennbar in der Schweiz zuhause ist. Das Septett um die Luzerner Violinistin und Bandleaderin Janina Fink verbindet Balkanfolklore mit eigener Kompositionskraft, vielsprachigen Texten und einem klaren Fokus auf musikalische Identität.
Seit 2025 erkundet die Formation neue Wege – poetisch, virtuos und voller rhythmischer Energie. Die charakteristischen ungeraden Metren, die melancholischen Melodiebögen und der druckvolle Ensembleklang bleiben bestehen, doch die Band schreibt zunehmend eigenes Repertoire: Schweizerdeutsche Texte treffen auf slawische Klangfarben, Jazz-Schattierungen auf verspielte Improvisationen, persönliche Geschichten auf überlieferte Motive. Ab Februar 2026 (oder korrigiere, falls anders) entstehen die neuen Stücke, die das eigenständige Klangbild der Band weiter schärfen.
Im Februar 2027 erscheint das zweite Album – ein musikalischer Teppich aus frischen Harmonien, neuen Sprachen, mutigen Tempi und viel Herzblut. Musik zum Eintauchen, Abtauchen, Mittanzen, Mitfühlen.
Besetzung
Janina Fink – Violine & Leitung
Roland von Flüe – Klarinette
Nayan Stalder – Hackbrett
Roko Jurcevic – Gesang, Tambura, Gitarre
Valerie Dupertuis – Akkordeon
Jakob Falz – Kontrabass
Luca Dällenbach – Perkussion
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Mothers Pride & The Bend
Mothers Pride
Mothers Pride, die Luzerner Vorzeigeband schlechthin, hat mit dem Produzenten Marco Jencarelli 11 Songs eingespielt, die sie zurückführen zu den Wurzeln des Rock’n’Rolls, zum Schmiss von roher Instrumentalarbeit und energiegeladener, überzeugter Melodiearbeit. Mit dem Schatz der Erfahrung war es für die Band kein Wagnis, die Songs live einzuspielen. Mothers Pride ist nur live Mothers Pride. Die Authentizität der Energie als Band zeichnet die Aufnahme aus. Keine Frage: Die Gitarre herrscht vor und trägt die Melodie des meist mehrstimmigen Gesangs – Bass und Drums betten die Performance der Frontmänner ein. So geht «Mothers Pride». Hier ist Energie, hier ist Holz, Strom und eine Menge Geschmack und Phantasie, hier rau, dort schaukelnd, einmal 110 Prozent, dann 6-Achtel. Mal mit Tempo, mal mit viel Atem reflektieren auch die Lyrics die Erfahrung des Alltags, erzählen von Liebe, Hoffnung, dem Leben.
https://www.instagram.com/motherspride_ch
The Bend
Keine Schnörkel, kein Umweg, immer mit dem Donnertakt und dann doch, dieser Bogen, eine Spur Melancholie ganz unvorhergesehen. Sind es die unkonventionellen Fills des Schlagzeugers oder der verspielte Bass, der alles zusammenhält und uns auf Reisen nimmt? <THE BEND> aus Luzern spielen seit fast 10 Jahren in dieser Formation und hauchen dem erdigen Garage/Indie Rock der 00er Jahre neues Leben ein. Ausser dem Distortion Pedal, keine Effekte, direkt und mit Dampf in dein Gehör. Mit den ehrlichen Gitarrensounds und der verruchten Röhre des Sängers – zwei Jahrzente zurück in der Zeit, zur Wiedergeburt der Coolness und des Rock n Roll.
Man bemerkt bei den sympathischen Herren viel gegenseitigen Respekt, blindes Verständnis und grosse Freude am Spiel. Live bringen sie schnell die aufregende Stimmung von der Bühne ins Publikum und liefern eine starke Show!
www.thebend.ch
Doors: 20:00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Jack's Kettle & Marco Costa
Jack's Kettle
Jack’s Kettle stehen für elektrisierende irische Musik, die traditionelle Melodien mit Neugier und Leidenschaft in neue, überraschende Klangwelten führt. Inspiriert vom Kern irischer Tunes entwickeln sie daraus mutige, unerwartete Muster – ein Strudel aus Texturen und Energie, der Band und Publikum gleichermassen mitreisst.
https://www.instagram.com/jackskettle/
Marco Costa
Marco Costa ist ein Singer-Songwriter aus der Zentralschweiz. Seine Leidenschaft für Musik begann bereits in seiner Kindheit. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und Emotionen verbindet er Country, Folk, Pop und Rock zu gefühlvollen Songs, die die Zuhörer berühren.
https://www.marcocostamusic.com/
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Theater "Sonst war es schön"
Sonst war es schön ist ein persönlicher und poetischer Bühnenabend von Melia Inglin, basierend auf echten Tagebucheinträgen aus Kindheit und Jugend. Aus kurzen, ehrlichen Momentaufnahmen entstehen Musik, Texte und Szenen für Gesang, Schauspiel, Posaune und Klavier. Auf der Bühne stehen Melia Inglin (Gesang), Bastian Inglin (Schauspiel/Sprache), Jonas Inglin (Bassposaune, Komposition) und Edward Rushton (Klavier, Komposition). Die Musik stammt von Jonas Inglin, Edward Rushton, Dorote Vdovinskyte und Giulia Bättig, die Regie führt Carina Thurner, Kostüme von Ariane Inglin.
Ohne Pathos, dafür mit feinem Humor und grosser Nähe erzählt das Stück vom Erinnern, vom Aufwachsen und von der Erkenntnis, dass selbst an schwierigen Tagen etwas Schönes bleibt.
Eintritt: 40.- / 30.-
Doors: 19:30 Uhr
Don Jules & The Juliettes & Velvet
Velvet
Synthesizer flirren wie Neonlichter, rhythmische Gitarren geben den Puls vor, die Posaune kommt plötzlich als wildes Ass im Ärmel und eine Stimme, die nicht so schnell vergessen lässt. Mit ihrem Indie-Pop-Sound ziehen Velvet die Zuhörer:innen in einen Bann und lassen träumen und tanzen. Auf der Bühne verschmilzt Leichtigkeit mit Energie, Charme mit Schweiss, Pop mit unerwarteten Kanten. Und genau da, wo eingängige Melodien auf unbändige Spielfreude treffen, entsteht dieser magische Sog, der Velvet ausmacht. Mit gemeinsam fast 100 Konzerten Erfahrung startete die Luzerner Band im Frühling 2025 mit ihrem Projekt und verwandelt diese in geballte Live-Energie, die sofort zündet.
https://www.velvetmusic.ch/
Don Jules & The Juliettes
Don Jules & The Juliettes machen Musik, die irgendwo zwischen Traum und Realität spielt. Ihre Songs sind mal sanft melancholisch, mal kraftvoll – mit Melodien, die sich Zeit lassen und Sounds, die warm und verzerrt durch den Raum schweben. Julia Süess (Gitarre & Gesang), Basil Schreyer (Drums) und Tom Matthews (Bass) erschaffen gemeinsam dichte Klangbilder und verspielte Rhythmen, die unter die Haut gehen.
https://donjules.ch/home/
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Kultur im Graben präsentiert: Stubete in der Beiz
Programmiert von Adrian Würsch, präsentiert von Kultur im Graben
Die Stubete bildet in der Volksmusik das Pendant zur Jamsession im Jazz. Jeweils von 20:00 bis 20:30 spielt eine Eröffnungsformation und danach ist freies Zusammenspiel - oder eben Stubete - angesagt. Um Tradition und Innovation zu verbinden verzichten wir jeweils auf die Bekanntgabe der Eröffnungsband und freuen uns auf ein durchmischtes Publikum.
Der Verein KULTUR IM GRABEN veranstaltet die Stubete jeweils am ersten Dienstag der Monate Oktober bis April.
Dieser Event findet im Restaurant statt.
Eröffnungsformation: 20:00 Uhr
Anschliessend: Stubete
Eintritt: frei, Kollekte
Delilahs
DELILAHS – Acoustic Tour 2026
Die DELILAHS zählen seit rund zwei Jahrzehnten zu den beständigsten und zugleich wandlungsfähigsten Acts der hiesigen Indie-Szene. Die Band hat sich mit ihrem unverkennbaren Mix aus energiegeladenem Power Pop, punkigen Wurzeln und berührenden Melodien einen Namen gemacht – auf Festivals, in Clubs und über Landesgrenzen hinaus.
Was einst laut, roh und jugendlich rebellisch begann, hat sich über die Jahre weiterentwickelt, ohne an Intensität zu verlieren. Ihre Songs erzählen von Aufbruch, Zweifel, gesellschaftlichem Druck und der Suche nach Echtheit – Themen, die im akustischen Gewand nun eine ganz neue Tiefe bekommen.
Als Auftakt zum 20-jährigen Bandjubiläum 2026 schlagen die DELILAHS ein neues Kapitel auf. Mit ihrer Acoustic Tour verabschieden sie sich bewusst für einen Moment vom Verstärker und der Bühne voller Lärm – und rücken stattdessen das Wesentliche in den Vordergrund: Stimme, Songwriting und Nähe.
Die Konzerte dieser Tour werden reduziert und intim, getragen von akustischen Gitarren, neuen Klängen und einem feinfühligen Gespür für Dynamik. Ohne den gewohnten Sounddruck öffnet sich Raum für Zwischentöne – für das, was zwischen den Worten passiert. Die Band zeigt sich dabei von einer besonders persönlichen Seite: verletzlich, nahbar, direkt.
DELILAHS Acoustic ist Einladung und Versprechen zugleich: zu echten Momenten, ehrlicher Musik und einer Band, die auch nach all den Jahren immer wieder neu klingen kann.
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25- / 15.-
Naked Soldier & Old Kids Noise
Naked Soldier
Naked Soldier ist eine Band von Zürich, Schweiz, bekannt für ihre hochelektrisierende Liveshow und intensive Publikums-Interaktion. Die Band macht moderne Rockmusik mit vielen neuartigen, innovativen und progressiven Elementen, ständig wechselnd zwischen eingängigen Riffs und ausgefeilten Melodien. Ihre Musik ruft Parallelen zu Stoner Rock, Alternative Rock, Desert Rock, Progressive Rock und 90s-Grunge hervor, und bleiben dabei immer ihrer eigenen Linie treu.
linktr.ee/nakedsoldier
Old Kids Noise
Old Kids Noise verbindet langjährige Freundschaften und viel Liebe zur Musik. Nach Jahrzehnten Gebolze in diversen Metal und Hardcore Bands brauchte es Zeit dieses Gewand abzulegen. Jetzt haben die fünf Aarauer so richtig Bock ihren Punkrock auf die Bühne zu bringen, wobei ein wenig vergangene Härte natürlich immer wieder mal durchdrückt.
https://linktr.ee/oldkidsnoise
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Honky Tonk: Red Lilly & chillishroom
chillishroom
chillishroom aus Luzern mischen eigene Songs mit Covern aus ihrer Anfangszeit und präsentieren diese in rockigem und funkigen Gewand. Auch Hip-Hop und Reggae Elemente Gesellen sich immer wieder dazu.
https://www.instagram.com/chillishroom/
red lily
red lily ist eine absolute Live-Band und sorgt mit ihrem natürlichen Auftritt auch zwischen den Songs für Furore. Musikalisch zeichnet sich red lily unter anderem durch ihre Chorelemente aus, die sie geschickt in Funksongs, Akkustikballaden oder auch in den totalen Abriss einweben. So wirken die sechs Musiker:innen sowohl im klassischen Funk, wie auch in Folk- oder Popsongs stimmig und authentisch. No Covers, all Bangers!
https://redlily.ch/
Honky Tonk Festival
37 Lokale und 48 Bands feiern mit dir am Freitag, 27.03.2026 die 25. Ausgabe Honky Tonk Festival Luzern.
Das Konzept ist denkbar einfach: In jedem Lokal spielen Live Bands jeweils zur vollen Stunde für 45 Minuten. Die Pausen à 15 Minuten werden vom Besucher zum Lokalwechsel genutzt, um eine weitere Lieblingsband zu erleben oder eine neue Band zu entdecken.
Das Ticket berechtigt den Zugang zu allen Konzerten und kann jeweils ab einer Stunde vor Konzertbeginn bei den beteiligten Venues gegen den Eintrittsbändel eingetauscht werden.
https://honkytonkfestival.ch/
Doors: 20:30
chillishroom: 21.00 - 23.00
red lily: 23.00 - 01.00
Eintritt: 28.- / 25.-
Kultur im Graben präsentiert: Castelberg/Ineichen/Wild
Castelberg/Ineichen/Wild
Seit einigen Jahren trifft sich das Trio Castelberg/Ineichen/Wild regelmässig zum musikalischen Austausch und gemeinsamen Musizieren. Was ursprünglich als gemütliche Jam-Session begann, hat sich mittlerweile zu einem Projekt mit einer ganz eigenen musikalischen Sprache entwickelt, das nun bereit ist, in die weite Welt hinausgetragen zu werden.
Die Musiker Mario Castelberg (g), Mario Ineichen (b) und Timo Wild (dr) laden mit ihren Interpretationen zu einem besonderen Hörerlebnis ein. Ihre Musik verbindet traditionelle Songstrukturen mit modernen Einflüssen und lässt die Stücke in neuem Glanz
erstrahlen. Kompositionen von Künstlern wie den Beatles, Bill Frisell, David Bowie und Julian Lage dienen ihnen als Grundlage für atmosphärische und kraftvolle Improvisationen, die das Publikum in eine Welt voller Emotionen und musikalischer Tiefe entführen.
Mario Castelberg, Guitar
Mario Ineichen, Bass
Timo Wild, Drums
Eintritt: 20.- / 15.-
Tanz Akademie, Suicide Catdoors, Molotov Cunts
Tanz Akademie
Tanz Akademie aus Piemont/Italien liefern Post-Punk, der klingt wie eine kaputte Indie-Disco, die von einer marschierenden Fanfarenbrigade übernommen wurde. Sechs Leute auf der Bühne, Gitarren, Bläser, Schweiß und Drama – irgendwo zwischen Gothic-Theater, Kellerkonzert und Herzschmerz im Moshpit. Mit ihrem Debüt Hullabaloo (2024) sind sie quer durch Europa unterwegs und hinterlassen überall tanzende, singende, völlig fertige Menschen. Laut, chaotisch, mitreißend – eine Band, die man nicht hört, sondern erlebt. Wer stillstehen kann, ist wahrscheinlich schon tot.
https://www.instagram.com/tanz.akademie
Suicide Catdoors
Von schrillen Riffs, catchy Basslines und engelsgleichen Stimmen bis zu Gegröle, Saxophon-Attacken, hypnotisierender Violine und magischen Synthflächen – Suicide Catdoors liefern den Soundtrack zu einem Film, den es so noch nicht gab. Genregrenzen? Sind Deko.
https://www.instagram.com/suicidecatdoors
Molotv Cunts
Molotov Cunts sind eine junge Girl-Punk-Band aus Luzern. Laut, wild und sowas von bereit, die Szene aufzumischen. Mit Energie, Haltung und einer ordentlichen Portion Riot-Grrrl-Spirit, zünden sie die Startflamme für eine neue Ära an.
https://www.instagram.com/molotovcvntsband
Doors: 19:30 Uhr
Konzert: 20:00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Oog & Nylanoar
Oog
Oog erschafft eine Klangwelt zwischen Electronica und Alternative Pop. Die dreiköpfige Band verwebt akustische und elektronische Sounds zu sphärischen Klangtexturen und tanzbarer Rohheit, darüber schwebt eine filigrane, klare Stimme. Die Musik von Oog ist zum Eintauchen - Augen schliessen und sich von lyrischen Melodien tragen lassen, Augen öffnen und sich von pulsierenden Beats treiben lassen.
https://www.instagram.com/oog.music/
Nylanoar
Aline schlägt mit ihrem aktuellen projekt ein neues kapitel auf: nach jahren zwischen rock, metal und elektronischen klangwelten schreibt sie erstmals auf schweizerdeutsch – direkter und näher an sich selbst. ihre neuen songs verbinden mundart folk mit dark techno. vieles ist noch im entstehen – eine musikalische wanderung ohne festes ziel.
https://www.nylanoar.ch
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Beat Portmann & the Nurses
Beat Portmann & the Nurses machen Folk, wie er abends nach getaner Arbeit erklingen könnte. Mit Geige, Ukulele, Banjo und Gitarre, Schlagwerk, Bass, Blues-Harp und Harmoniegesang besingen sie das Leben, die Liebe und den Tanz auf dem Vulkan. Mal tiefgründig, mal witzig oder nonchalant, stets poetisch und meistens in Mundart – Lyrics, denen nichts Menschliches fremd ist.
Webseite
neuster Clip (Youtube)
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
ABGESAGT! Ziper & God in Therapy
Achtung: Dieser Event wurde krankheitsbedingt abgesagt!
Ziper
Einfach aber nicht simpel. Mundart aber nicht national. Kein Jazzdiplom doch musikalisch. Kein Glam dafür echt.
www.ziper.ch
God in Therapy
In einer Welt, die kopfsteht und seit dem Verschwinden der Dinosaurier nie mehr ganz dieselbe war, braucht Gott Therapie. Wie das klingt? Wie lauter, frecher Alternative-Rock mit punkigen Einflüssen, der zum Soundtrack für das Durcheinander im Aussen und im Innen wird. Von tanzbaren Hits über punkige Songs, die zum Pogo einladen, bis hin zu atmosphärischen Sounds, die das Publikum eintauchen lassen: God in Therapy bringt eine musikalische Vielfalt auf die Bühne.
http://www.godintherapy.ch/
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Irish Night mit Duach
Die dreiköpfige Gruppe Duach mit Éamonn De Barra an der Flöte und Bodhrán, Sean Regan an der Fiddle sowie John McLoughlin an der Gitarre, bringt drei der ausgezeichnetsten Musiker Irlands zusammen. Mit grosser Virtuosität und typisch irischem Humor sorgen sie dafür, dass dem Publikum die flotten Rhythmen und sehnsuchtsvollen Melodien der grünen Insel direkt ins Blut gehen. Ihre Lebensfreude überträgt sich mühelos aufs Publikum, wie das eine Konzertbesprechung treffend beschreibt: „Als sitze man direkt im Pub einer kleinen irischen Hafenstadt, wurde man von der alten, traditionellen Musik mitgerissen“ (Schaffhauser Nachrichten)
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 30.- / 20.-
Kultur im Graben präsentiert: Stubete in der Beiz
Programmiert von Adrian Würsch, präsentiert von Kultur im Graben
Die Stubete bildet in der Volksmusik das Pendant zur Jamsession im Jazz. Jeweils von 20:00 bis 20:30 spielt eine Eröffnungsformation und danach ist freies Zusammenspiel - oder eben Stubete - angesagt. Um Tradition und Innovation zu verbinden verzichten wir jeweils auf die Bekanntgabe der Eröffnungsband und freuen uns auf ein durchmischtes Publikum.
Der Verein KULTUR IM GRABEN veranstaltet die Stubete jeweils am ersten Dienstag der Monate Oktober bis April.
Dieser Event findet im Restaurant statt.
Eröffnungsformation: 20:00 Uhr
Anschliessend: Stubete
Eintritt: frei, Kollekte
Wirred & Televisionmind
Wirred
Wie, Wirred, was? Uns gibt es seit 2007. Unsere Songs mit ihren verworrenen Geschichten sind meist schnell und rockig, mal langsam, oft melancholisch aber ab und zu auch fröhlich. Ob nun auf der Bühne oder im Proberaum, wir geniessen jeden Moment, leben die Musik, haben unseren Spass und lassen andere daran teilhaben. Wir sind Wirred, manchmal etwas wirr (weird), aber fest miteinander verbunden (wired).
https://www.wirred.ch
Televisionmind
Inspiriert von Alternative Rock, Post Punk und Grunge haben sich Schlagzeuger Jeremy Vane und Gitarrist/Sänger Elia Romero im November 2022 zusammengetan um laute verzerrte Musik zu machen. Später vervollständigte sich das Lineup mit Bassistin Lena Willen und Lead Gitarristen Jonas Jacob. Jetzt sind sie dabei aus ihrem Proberaum heraus ins Rampenlicht zu kommen.
https://mx3.ch/televisionmind
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Austern in der Jazzkantine
Und wieder gibt’s Austern in der Jazzkantine, Sylvan öffnet sie für Euch vor der Beiz. Dazu gibts natürlich Champagner, Cremant und Pet-Nat. Oder Bier!
Reservieren kann man nicht, es gibt so lange es hat. Der Auster-Schmaus beginnt um 14'00 Uhr und endet mit der letzten geöffneten Auster, oder aber spätestens um 17'30 Uhr.
Angry Rabbit & Ar.Ma.Da
Angry Rabbit
Der harte Kern von Angry Rabbit ist schon seit über 15Jahren unterwegs. 2010 von den Curiger Schwestern im St.Galler Rheintal gegründet, spielt die Band seit 2021 als Angry Rabbit jede Bühne, die ihnen angeboten wird. Auf Deutsch und Englisch spielen sie eine Mischung aus Punk-Ska und Rock, gespickt mit guter Laune und viel sarkastischem Humor.
www.angryrabbit.ch
Ar.Ma.Da
AR.MA.DA aus Ebikon steht für energiegeladene, vielseitige Live-Shows und einen genreübergreifenden Sound zwischen Alternative Punk Rock, Irish Folk Punk, Indie Rock und Hardrock. Die Band verbindet rohe Spielfreude mit emotionalen Geschichten aus Realität und Fiktion und passt sich mühelos jeder Bühne an – akustisch wie elektrisch. Ihre Musik ist direkt, ehrlich und immer in Bewegung.
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Kultur im Graben präsentiert: Mareille Merck Larus
Ab 2026 ist die Band in neuer, internationaler Besetzung unterwegs: Mit der Westschweizer Bassistin Louise Knobil (Lausanne/Paris) und dem Kölner Drummer Hendrik Eichler hat Merck zwei so eigenständige wie innovative Musiker:innen gefunden, mit denen sie ihre Eigenkompositionen zum Leben erweckt. Mareille Merck bedient sich dabei an Einflüssen aus Fingerstyle-Techniken, lässt ihre Herkunft in rockigen Gefilden durchscheinen und verwebt diese gitarristischen Nuancen geschickt mit klaren jazzigen Strukturen und einer einprägsamen Motivik. Merck startete die Band 2018, damals noch in anderer Besetzung. Die jahrelange Bandarbeit brachte bereits zahlreiche Highlights mit sich, darunter zwei Alben in Ko-Produktion mit Radio SRF 2 Kultur: «Fadenschlag» (2021) und «Stille Wasser» (2023). 2021 wurde LARUS für den ZKB Jazzpreis nominiert.
Besondere Konzerte waren z.B. die Eröffnung der Langnau Jazz Nights im Doppelkonzert mit der Mike Stern Band, Cully Jazz, Jazz Onze+, Schlachthof Bremen, Moods Zürich u.v.m.
Das gemeinsame Musizieren verstehen Merck, Knobil und Eichler als eine Reise, bei der sie Mut,
Abenteuerlust und Risikofreude im Gepäck haben. Die Weggefährten: vielsagende Kompositionen und ereignisreiche Improvisationen. Und so wie „Larus“, die Möwe, die verschiedensten Landschaften überfliegt, so tragen uns auch Mareille Merck und ihre Band ihrer Musik über belebte Strände, weite Felder oder felsige Küsten.
Über das Album «Stille Wasser» schrieb die Neue Zürcher Zeitung: «Tatsächlich ist ‘Stille Wasser’ Ein so vielfarbiges wie dichtes Album, von melodischem Reichtum und gespickt mit überraschenden Wechseln in Tempo und Dynamik. Die Oberfläche mag glatt sein, aber in der Tiefe rauscht es.» (NZZ, 08.Januar 2023, Manfred Papst )
Merck studierte u.a. bei Wolfgang Muthspiel und Lionel Loueke, stand bereits mit Grössen wie John McLaughlin auf der Bühne (Montreux) und unterrichtet Jazzgitarre an der Hochschule Luzern.
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 20.- / 15.-
Katamari Express & The Shedebies
Katamari Express
Für «Rock» sind sie zu elektronisch, für «Pop» zu punkig und für «Disco» fehlen die Schlaghosen. Die Musik von Katamari Express ist wie ein Wochenendurlaub auf den Balearen: Laut, berauschend und viel zu schnell wieder vorbei.
https://www.instagram.com/katamari_express/
The Shedebies
Keep the Funk alive – das ist das Motto von The Shedebies.
Die Band feiert ihn in all ihren Songs. Sie versteht es, verschiedene Stilrichtungen zu verbinden und ein ganz eigenes Funk-Erlebnis zu schaffen. Vielseitigkeit und Improvisation stehen dabei im Mittelpunkt, sodass jedes Konzert seinen eigenen Groove bekommt. Mit ihren Uptempo-Nummern bringen sie jeden Club zum Kochen und sorgen für eine unvergessliche FUNK-PARTY.
www.shedebies.com
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Gin Stories & The Chicken Ruckus
Gin Stories
Ihre Musik vereint die Einflüsse von Folk, Americana und Bluegrass – gewürzt mit einer Prise Trash-Attitude. Der Sound ist tanzbar und süffig – er erinnert an einen Pint Guinness im Irish Pub und weckt zugleich die Sehnsucht nach den Hügeln der Appalachian Mountains.
www.ginstories.com
The Chicken Ruckus
Begleitet von Banjo, Mandoline, Fiddle und Bassgitarre singen The Chicken Ruckus von den kühlen Bergen und den wilden Küsten, von der Arbeit am Gleis und in den Kohlenminen, über die Liebe, das Leben, den Tod und was auch immer danach kommen mag.
https://www.thechickenruckus.ch
Doors: 20.00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
FASNACHT in der Jazzkantine
Wir haben & machen Fasnacht!
Öffnungszeiten
Schmotzige Donnstig: 06:15 Uhr bis ca. 04:00 Uhr
Rüüdig Samstig: 15:00 Uhr bis ca. 04:00 Uhr
Güdismäntig: 15:00 Uhr bis ca. 04:00 Uhr
Güdisziischtig: 15:00 Uhr bis 00:30 Uhr
Programm
Schmutziger Donnerstag: ab 21:00 Uhr DJ Krassimo
Fasnachts Samstag: ab 21:00 Uhr DJ G/S/ & Anouk
Güdis Montag: ab 21:00 Uhr DJ G/S/ & Anouk
KlangXChange
Wie heisst es immer so schön in Konzerten des Luzerner Sinfonieorchesters? Pssssst nur nicht zu laut! Beim KlanXchange hingegen steht die menschliche Begegnung im Vordergrund. In diesem Interaktivem Konzertformat, wird das Publikum in rotierende Grüppchen aufgeteilt, die sich zwischen der Musik zu dem Thema des Abends aktiv austauschen und kennenlernen. Hast du Lust spannende Leute zu treffen und in verschiedenen Settings der Stadt klassische Musik zu geniessen? Dann freuen wir uns auf deine Anmeldung per E-Mail karten@sinfonieorchester.ch oder Telefon +41 41 226 05 15.
74 Musikerinnen und Musiker aus rund 20 Nationen bilden den einzigartigen Klangkörper des Luzerner Sinfonieorchesters. Als Residenzorchester im KKL Luzern zuhause, vertritt das Luzerner Sinfonieorchester auf internationalen Tourneen die Musikstadt Luzern. Bei dieser Veranstaltung können Sie eine Kammermusik Aufstellung der Musiker und Musikerinnen hautnah in entspannter Atmosphäre erleben.
Doors: 19:00
Eintritt: 15.- / 10.-
https://sinfonieorchester.ch/de/musikvermittlung/jugendliche-und-erwachsene/klangxchange/
Kultur im Graben präsentiert: Stubete in der Beiz
Programmiert von Adrian Würsch, präsentiert von Kultur im Graben
Die Stubete bildet in der Volksmusik das Pendant zur Jamsession im Jazz. Jeweils von 20:00 bis 20:30 spielt eine Eröffnungsformation und danach ist freies Zusammenspiel - oder eben Stubete - angesagt. Um Tradition und Innovation zu verbinden verzichten wir jeweils auf die Bekanntgabe der Eröffnungsband und freuen uns auf ein durchmischtes Publikum.
Der Verein KULTUR IM GRABEN veranstaltet die Stubete jeweils am ersten Dienstag der Monate Oktober bis April.
Dieser Event findet im Restaurant statt.
Eröffnungsformation: 20:00 Uhr
Anschliessend: Stubete
Eintritt: frei, Kollekte
Big Band Musikschule Luzern
Die Big Band der Musikschule Stadt Luzern in Concert.
Doors: 19:00 Uhr
Eintritt: Kollekte
Kultur im Graben präsentiert: Charlotte Lang Group
Poetischer Jazz einer aufstrebenden Musikerin. Von kraftvollen, mitreissenden Stücken bis hin zu zarten, nachdenklichen Melodien lässt die junge Basler Saxophonistin Charlotte Lang das Publikum in Traumwelten eintauchen. Sie verblüfft mit einem sanften, satten Klang, ob nun auf den Saxophonen oder der Bassklarinette. Die groovigen Rhythmen kreieren einen federnden Sound-Teppich, auf dem sich die Solist*innen schmeichelnd und fordernd zugleich ausbreiten.
Charlotte Lang (Saxophone, Bassklarinette, Komposition)
Lukas Thöni (Trompete)
Philip Henzi (Klavier oder Rhodes)
Tabea Kind (Kontrabass)
Philipp Leibundgut (Schlagzeug)
Doors: 20:00 Uhr
Eintritt: 20.- / 15.-
Mike Ständer Band
Mit seiner rudimentär-Besetzung (Schlagzeug, Bass, Trompete, Gesang) verleiht das Punk-Duo „MSB“ seinen poetisch-kritisch-komischen Texten den nötigen Druck, um beim Hörer nicht nur das Herz sondern im Besonderen das Hirn anzuzünden. Man kann sie mit Blumen oder mit Flaschen bewerfen, aber man sollte sie vor allen Dingen kennen.
Doors: 20:00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Kultur im Graben präsentiert: Stubete in der Beiz
Programmiert von Adrian Würsch, präsentiert von Kultur im Graben
Die Stubete bildet in der Volksmusik das Pendant zur Jamsession im Jazz. Jeweils von 20:00 bis 20:30 spielt eine Eröffnungsformation und danach ist freies Zusammenspiel - oder eben Stubete - angesagt. Um Tradition und Innovation zu verbinden verzichten wir jeweils auf die Bekanntgabe der Eröffnungsband und freuen uns auf ein durchmischtes Publikum.
Der Verein KULTUR IM GRABEN veranstaltet die Stubete jeweils am ersten Dienstag der Monate Oktober bis April.
Dieser Event findet im Restaurant statt.
Eröffnungsformation: 20:00 Uhr
Anschliessend: Stubete
Eintritt: frei, Kollekte
Austern in der Jazzkantine
Sylvan bringt auf dem Rückweg von seinem Weinberg direkt, ohne Umweg und exklusiv für die Jazzkantine ein paar Austern vom Étang de Thau mit nach Hause und öffnet sie für Euch vor der Beiz. Dazu gibts natürlich Champagner, Cremant und Pet-Nat. Oder Bier!
Reservieren kann man nicht, es gibt so lange es hat. Der Auster-Schmaus beginnt um 14'00 Uhr und endet mit der letzten geöffneten Auster, oder aber spätestens um 17'30 Uhr.
Jabar & Hook, Line and Sinker
Jabar
Mal Post, mal Stoner. Mal laut, mal leise. Mal lang, mal ... lang.
https://jabarmusic.ch/
Hook, Line and Sinker
Hook, Line and Sinker ist eine junge Power-Trio -Rock-Artillerie auf der Suche nach dem euphorischen Kick in bleischweren Riffs, psychedelischen Solis und massgeschneiderten Grooves. Aus Fribourg (CH)
https://mx3.ch/hooklineandsinker
Doors: 20:00 Uhr
Eintritt: 25.- / 15.-
Kultur im Graben präsentiert: WHO Trio
The trio of Michel Wintsch (Geneva, Switzerland), Bänz Oester (Bern, Switzerland) and Gerry Hemingway (from NYC now living in Luzern Switzerland) began touring and recording together in 1998. Earlier, Wintsch and Hemingway first worked together in 1995 when they recorded together with cellist Martin Schütz for Unit Records. Chris Parker of BBC music writes "...the compositions are wholly absorbing, rousingly unpredictable, cleverly structured pieces that elicit performances of extraordinary subtlety and delicacy yet scrupulously controlled power" and Andy Hamilton of Jazz Review observes that "The result is always intriguing and often compelling, displaying a clear compositional intelligence...".
As the trio has developed it's sound and conception, a compelling evolution has developed from the diverse compositional and improvisational sensibilities of all three members. What has grown from those sensibilities is an openness, a willingness to listen and dig deeply into the uncharted terrain of open improvisation. The WHO trio are now clearly three musicians whose refined listening yields an uncommon musical sensitivity, an unspoken agreement that the collective creation is priority over individual contributions, and an honesty and immediacy that engage every audience in every context.
In the course of their touring together as a trio and occassionally with larger ensemble settings, they have developed what in music is often enigmatic, a sound as a group. This sound has many characteristics, among them, a transparency that allows the more delicate and subtle details to be perceivable to every listener. They have also achieved a more elastic sensibility with rhythm that lends a fluency, tension and excitement to their powerful rhythmic interaction. Each time they have convened for another project or tour a new quality has developed in the trio's expressive repertoire. In one instance Michel introduced a number of classic French "chansons" into the program and with this developed a deeper elemental resonance to their music as a whole. On another occasion, some of which is documented on "Sharing the Thirst", the trio deepened it's feeling for powerful grooves of every conceivable kind.
It is not unusual to hear this conventional jazz instrumentation rock like Massive Attack, cook like Fela, swing like Count Basie, and bump & grind like Buddy Guy. All three players are very physical with their instruments and although the recordings are a good indication of what to expect, there is much more to look forward to when experiencing this trio in concert. Words though belie the sheer enjoyment this trio have brought and continue to bring to audiences worldwide.
Eintritt: 20.- / 15.-
Konzert: 20:30
Magazin Notbremse - Hefttaufe
Release der Ausgabe 10 in der Jazzkantine, Luzern
“Die Wege in die Feindschaft sind vielfältig, aus ihr heraus führt keiner.“ - Rainer Paris
Die Erzählung von Konkurrenz, Stärke und Durchhaltevermögen hat wieder Konjunktur.
Kämpfen wirkt zwar gegenwärtig wie eine Antwort auf die Krisen unserer Zeit, doch im Kern ist es alt, beinahe archaisch. Unter der Oberfläche der Wohlstandsjahre pulsierte stets ein leiser Sozialdarwinismus: die Rede davon, dass sich die Tüchtigen durchsetzen, dass es die Schwachen nimmt; dass man sich „nicht so anstellen“ soll, weil das Leben eben ein Kampf ist. Wer sich jedoch erst einmal in eine Feindschaft hinein gelebt hat, findet kaum wieder hinaus. Feindschaften sind schnell geschürt, sie zu entschärfen ist eine mühsame, oft unmögliche Aufgabe.
In der 10. Ausgabe beleuchten wir in achtzehn gezeichneten Kurzgeschichten allerhand Facetten des Kampfes – von Klassenkampf über Wirtschaftlichkeit der Kriegsmaschinerie, Partisanenwiderstand bis zu nervigen Nachbarn, vom Auto als geschützter Konfliktsraum hin zu niederträchtigen Duellen unter sogenannten Ehrenmännern, von Affektkontrolle bis zum tiefsten Kern der Feindschaft.
Auf dichten 112 Seiten entstand somit, würdig für die zehnte Ausgabe, unsere bisher dickste Ausgabe. Zwanzig Autor:innen stellen sich dabei mutig den unterschiedlichsten Kämpfen.
Wir freuen uns am 17. Dezember diese Jubiläumsausgabe mit einer Comic Lesung in der Jazzkantine in Luzern zu feiern! Neben dem Augenschmaus auf der Bühne und frisch gedruckten Magazinen soll es auch ein paar Happen zu essen geben, hoffentlich komplett ohne Futterneid.
Doors: 18.30 Uhr
Eintritt: Kollekte
https://notbremse-magazin.ch/
EP-Taufe David Buntschu
Präsentiert von David Buntschu
Zum Ende des Jahres tauft David Buntschu seine zweite schweizerdeutsche EP "Mer kenned üüs vom Elterwärde".
Der Titel der EP beschreibt den Entretien zwischen verschiedenen Formen des menschlichen Ichs. Dabei entdeckt das Ego die Stimme des Verstandes, stellt dessen Gewohnheiten, Wertungen und Kontrollwahn in Frage und mündet in den anständigen Versuch einer inneren Rebellion. Und das alles in der Mitte des Films, wo vieles doch schon so etwas wie Sinn ergeben hätte...
Aufgenommen wurde die EP im Studio vom Dach von Timo Keller unter der Mithilfe diverser Gastmusiker:innen. Auch bei der Plattentaufe in der Jazzkantine präsentiert David Buntschu seine neue Musik mit einer Band im Rücken.
voc / g: David Buntschu
k: David Inauen
b: Jakob Falz
g: Peter Leder
dr: Andreas Schelker
Support: Sämi Gallati
Nach mehreren englischsprachigen Releases als The Daily Stumbler wagte der Luzerner Liedermacher 2023 im DIY-Modus die Veröffentlichung seiner ersten Mundart-Songkollektion. Nachdem diese erste EP "Dä woni gärn wet si" in wahrhaftiger Post-Covid-Manier eher durch die Hintertür und in kompletter Eigenregie publiziert wurde, markiert die neue Produktion eine Rückkehr zur kollaborativen Arbeitsweise. "Mer kenned üüs vom Elterwärde" erscheint am 5. Dezember 2025 als Digitalrelease.
EP-Taufe David Buntschu
EP “Mer kenned eus vom älter werde”
Singer-Songwriter
Eintritt: 25.- / 20.-
Konzert: 21:00